Yak-Wolle Mahamaya

Mahamaya vermittelt Yak-Wolle aus traditionell nachhaltiger Hirtenhaltung
der Changpa-Nomaden aus dem Changtang-Tal, Ladakh.

Yak-Wolle gehört neben der Kaschmirwolle zu den kostbarsten Wollsorten der Welt. Kein Wunder, denn die Wolle der Yaks aus dem Himalaya hat zahlreiche Besonderheiten und bietet einen optimalen Tragekomfort. Sie ist so zart und weich wie die Kaschmirwolle, hält wärmer als Schafswolle, reguliert die Feuchtigkeit, ist atmungsaktiv und zudem sogar allergikerfreundlich. Grund für all diese Eigenschaften sind die extreme Dicke und die Mehrschichtigleit der Wollfasern. Denn das Yak-Fell besteht tatsächlich aus zwei Schichten – dem Deckfell und dem Unterfell. Das Deckfell wird vorrangig zur Herstellung gröberer Wollwaren wie Taue, Seile und  Decken genutzt. Unsere Wolle wiederum stammt  aus der feinen Unterwolle. Diese ist nämlich im Gegensatz zum Deckhaar spinnfähig.

Warum wir die Yak-Wolle der Changpa-Nomaden vermitteln?

Wir versuchen nun mehr Partnerschaften für den Vertrieb von Yak- und Kaschmir-Wolle aufzubauen, um die Lebensverhältnisse
der Changpa-Nomaden aktiv verbessern zu können. Insbesondere liegt uns die Finanzierung des Hostels für Nomadenkinder bei Leh am Herzen.
(siehe Projekt Hostel)

Buchtipps und Bibliothek

Wir freuen uns, Ihnen unsere kleine”Bibliothek” vorzustellen.
Das Ausleihen einiger dieser Bücher ist über Mahamaya e.V. gegen eine kleine Gebühr möglich.
Konditionen: pro Tag 50 Cent, pro Monat 12 Euro.
Diese Gebühren sind als Spenden absetzbar.

“Schmerz,
Liebe,

offene Weite”

von Ulli Olvedi

Rezession von Susanne Mic
bei Infothek Waldkinder

“Der Eintritt
in den Weg des Erwachens”

Bodhisattvachàryavatàra

von Peter Osten,
Psychotherapeut, München

“Leitfaden für die Lebensweise eines Bodhisattva”

Santideva

Ein buddhistisches Gedicht
für die heutige  Zeit

“The Celestial
Sherpas
Of Ladakh”

von Rajshree Anand

Geschichten über Nomadenkinder im Changtang, Ladakh

“Tibets
weise
Frauen”

von Tsültim Allione

Zeugnisse weiblichen Erwachens,
Theseus Verlag

“Die Energien
des Lebens und
des Sterbens”

von Ulli Olvedi,

Meditative Energiearbeit nach den Prinzipien des buddhistischen Tantra